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Rene W.

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Mein A2

  • A2 Modell
    1.4 (BBY)
  • Baujahr
    2005

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    Nordeifel

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Leistung von Rene W.

  1. Das Massekabel und die Befestigungsschraube sind in neuwertigem Zustand, daran kann es nicht gelegen haben. Der Stecker des Ölstandsensors war verölt, den habe ich jetzt erst mal gründlich gereinigt. Die Kurbelgehäuseentlüftung brachte ein Schrauberfreund noch ins Spiel. An dem Morgen war die Außentemperatur leicht unter dem Gefrierpunkt. Was kann man hier prüfen? Seitdem läuft das Auto aber auch schon wieder mehrere 100 km ohne Auffälligkeiten.
  2. das habe ich ihr danach auch gesagt. Sie wollte den Ölstand kontrollieren, hat auch den Peilstab gefunden, sich aber nicht getraut, mal ordentlich daran zu ziehen. Der O-Ring war wohl etwas verklebt. Ich glaube, der Tip mit der Masseverbindung ist wertvoll, das werde ich morgen mal kontrollieren. Vielen Dank dafür. Ist es das Massekabel hinter dem linken Scheinwerfer? Den Öldruckschalter werde ich mir ansehen, wenn ich demnächst noch mal in der Nähe der Hebebühne bin.
  3. Wo Wasser im Öl ist, kann auch Öl im Kühlwasser sein. Das mögen die Gummischläuche gar nicht
  4. Nein, wenn sie etwas gut kann, dann Autofahren. Geschwindigkeit ca. 80 km/h, langer Anstieg, 4.Gang. Definitiv das rote Ölkännchen und der Warnton, sie hat es mir in der Bedienungsanleitung gezeigt. Bremsflüssigkeit hatte ich heute auch kontrolliert, alles ok. Natürlich hat sie jetzt erst mal das Vertrauen verloren, es steht aber noch der 86er 190D als Ersatzauto da. Der ist der Prototyp an Zuverlässigkeit, nur eigentlich zu schade für den Wintereinsatz. Ich konnte heute bei der Probefahrt nichts feststellen, also weiter beobachten...
  5. Kann es sein, dass der in den Notlauf geht, wenn ein zu geringer Ölstand gemessen wird? Das könnte das Abbremsen erklären. An zu wenig Öl glaube ich nicht. Am Peilstab ist jedenfalls genug. Wer hat sich eigentlich überlegt, das Ding in schwarzem Kunststoff zu fertigen, blöder geht`s nicht?
  6. Den Verdacht hatte ich auch, aber woher soll der kommen? Die Kühlwasseranzeige stand angeblich in der Mitte, wie immer. Ich bin gerade noch mal gefahren, keine Geräusche, alles normal. Dann habe ich das Öl abgelassen, es kamen genau 2,7 Liter raus. Wenn man mal davon ausgeht, dass noch ein halber Liter im Ölfilter bleibt, passt das ziemlich gut. Das Öl roch nicht nach Benzin und hatte auch eine ganz normale Farbe. Da der letzte Wechsel erst 4000km zurück liegt, habe ich es wieder rein gekippt. Alle anderen Flüssigkeiten habe ich bei der Gelegenheit geprüft, alles vorbildlich.
  7. Liebe Wissende, heute ereilte meine Frau ein seltsames Phänomen mit ihrem BBY, 2005, ca.169000km: Nach ca. 15km Fahrt, kurz vor zu Hause, bergauf, plötzlich die rote Ölkanne, ein lauter Pfeifton, der Motor bremste das Auto stark ab. Geistesgegenwärtig hat sie sofort angehalten, dann ging der Motor aus. Nach ca. 1 Minute hat sie einen Startversuch gewagt, er sprang sofort an und lief ohne Nebengeräusche. Bevor jetzt jemand meint, Frau... Nein, sie hört in dieser Beziehung Flöhe husten. Eben habe ich zuerst den Ölstand geprüft, es ist etwas zu viel Öl drin, am Messstab bis zur Oberkante des dicken Teils. Das ist aber meiner Meinung noch nicht so viel, dass die Kurbelwelle zum Schaumschläger wird. Mit einem einfachen OBD2-China-Dongle und Car-Scanner habe ich das Motorsteuergerät ausgelesen, es sind keine Fehlereinträge vorhanden. Habe dann eine kurze Probefahrt gewagt, alles wie es sein soll. Keinerlei merkwürdige Geräusche, Fahrverhalten im Rahmen seiner Möglichkeiten, völlig normal. Hat jemand eine Idee, was das gewesen sein kann oder wie ich systematisch vorgehen sollte, um dem Fehler, der ja nicht mehr auftritt, auf die Spur zu kommen. Soll ich das Öl ablassen und besser noch mal die korrekte Menge einfüllen? Herzlichen Dank, René
  8. Für Bremsleitungen gibt es spezielle, offene Ringschlüssel. Die sind verstärkt und es gibt sie in verschiedenen Schlüsselweiten. Üblich ist SW11. Mit Maulschlüsseln und Gripzangen zerstört man die Mutter unweigerlich. Die Gripzange quetscht im schlimmsten Fall die Leitung in der Mutter. So ein Tausch der Leitung ist eine Sache von 20 Minuten und kostet maximal 10€.bDa murkse ich nicht zwei Stunden rum mit zweifelhaftem Ergebnis. Wer an Bremssystemen arbeitet, sollte doch wenigstens adäquate Werkzeuge besitzen. Etwas Ahnung von der Materie schadet zusätzlich auch nicht. Aber jede(r) wie er / sie mag...
  9. Warum sind die Überwurfmuttern auf den Bremsleitungen fest? Rost wahrscheinlich. Die einzig korrekte Lösung ist, die Leitungen ebenfalls zu erneuern. Ich habe mir vor vielen Jahren ein gescheites Bördelgerät gekauft, so etwas amortisiert sich sehr schnell. Statt Meterware kann man aber auch fertig gebördelte Leitungen in verschiedenen Längen kaufen, meistens in 10-cm-Abstufungen. Die hat jeder Autozubehörhändler und kosten nicht viel. Unser gelber CS und auch meine W124, W201 und die anderen 6 richtigen Oldtimer bekommen grundsätzlich neue Leitungen, sobald sich da etwas nicht mehr geschmeidig lösen lässt. Der Arbeitsaufwand und auch die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Ärger, den man sich andernfalls antut. Das ist meine persönliche Meinung dazu, andere mögen das anders bewerten.
  10. Beim letzten Zahnriemenwechsel kam bei meinem BBY bei einer Bohrung das Gewinde als Aluspan mit raus, als ich die Schrauben ausdrehen wollte. Ich habe einfach einen Helicoil eingesetzt und die Schraube anständig nach Gefühl angezogen. Mit wasserfestem Edding habe ich mir eine Markierung auf den Schraubenköpfen angebracht, um ein Lösen der Schrauben frühzeitig zu bemerken. Seit 30000km hält das problemlos. Ich habe den Eindruck, hier ist seitens Audi etwas zu viel "Wissenschaft" im Spiel
  11. was spricht gegen ein China-Gerät wie z.B. https://www.ebay.de/itm/175454282201?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=k9e9qyvbqvc&sssrc=2047675&ssuid=3WWdB4pVQOm&widget_ver=artemis&media=COPY für den gelegentlichen Gebrauch im Hobbybereich? Das amortisiert sich doch schon beim ersten Einsatz
  12. So einen !000S kann ich nur als komfortablen Reisewagen empfehlen. Wir nutzen ihn abwechselnd mit unserem Borgward Goliath 1100 regelmäßig für Urlaubsfahrten. Riegbergpass Donautal Oberstdorf Eifel Rossfeold Panoramastraße Wachau Grüße, René
  13. Weiterer Unterschied ist das beim Gußlenker fest verbaute Traggelenk, welches beim Blechlenker einzeln austauschbar war. Meines Erachtens kein gravierender Nachteil
  14. Genau dieses Problem habe ich ebenfalls. Beim Herausschrauben anlässlich des ZR-Wechsels ist das hintere der drei Gewinde im Halter ausgerissen. Seit 4 Wochen fahren wir jetzt mit zwei Schrauben, was sicher suboptimal ist. Ich habe vor, das defekte Gewinde mittels Helicoil zu reparieren, spricht etwas dagegen? Hier wird immer wieder empfohlen, neue Schrauben zu verwenden, welchen Grund hat das? Dehnschrauben? Und gleich noch eine Frage: ist der Halter am Motor ein A2-spezifisches Teil oder findet es auch Verwendung an anderen Fahrzeugen mit diesem Motor (Polo, Golf 4, Seat...)? Sollte das alles nicht funktionieren, würde es wohl auf ein Neuteil hinauslaufen, kann mir jemand die Teilenummer mitteilen (BBY, 2005) Herzliche Grüße, René
  15. Ja, sieht wirklich gut aus und wird sicher auch funktionieren. Zwei Fragen hätte ich aber noch: - aus welchem Material besteht die Platte mit den zwei Bohrungen, ist diese aus rostfreiem Material gefertigt? - auf dem Foto scheinen die beiden Bohrungen nicht exakt senkrecht zu sitzen, die Wellen stehen leicht V-förmig. Ist das eine Perpektivtäuschung durch das Objektiv? Herzliche Grüße und Danke für den Einsatz, René
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